Kernel

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Der Linux Kernel ist der Kern des Betriebssystems und bietet mit einer Schnittstelle Programmen Zugriff auf die Hardware. Der Kernel enthält die meisten der Gerätetreiber.

Obwohl Gentoo ein freies Betriebssystem entweder basierend auf Linux oder FreeBSD ist und FreeBSD seinen eigenen Kernel hat, bezieht sich dieser Artikel aus praktischen Gründen auf den Linux Kernel.

Installation

USE-Flags

Um einen Kernel zu erzeugen ist es zuerst notwendig den Kernel-Quellcode zu installieren. Die von Gentoo empfohlene Kernel-Quelle ist natürlich sys-kernel/gentoo-sources. Diese wird von den Gentoo Entwicklern gepflegt und gepatcht um sowohl Sicherheitsanfälligkeiten und Funktionelle Probleme zu beheben, als auch die Kompatibilität mit seltenen Systemarchitekturen zu verbessern.

USE flags for sys-kernel/gentoo-sources Full sources including the Gentoo patchset for the 5.1 kernel tree

build !!internal use only!! DO NOT SET THIS FLAG YOURSELF!, used for creating build images and the first half of bootstrapping [make stage1]
experimental Apply experimental patches; for more information, see "https://wiki.gentoo.org/wiki/Project:Kernel/Experimental".

Emerge

sys-kernel/gentoo-sources installieren:

root #emerge --ask sys-kernel/gentoo-sources

Alternative Kernel

The Kernel sources overview article provides details on most, if not all, of the kernel sources packages available in Gentoo.

Alle Alternativen suchen

Eine vollständige Liste von Kernel-Quellen mit kurzen Beschreibungen kann man bei einer Suche mit emerge finden:

root #emerge --search "%@^sys-kernel/.*sources"

Konfiguration

Configuration

Automatische Konfiguration
genkernel ist ein Tool das zur Automatisierung des Build-Prozess des Kernels und des initramfs verwendet wird. Das Ziel von genkernel ist es, Benutzer durch den Kernel-Build-Prozess zu helfen.
Manuelle Konfiguration
Die manuelle Konfiguration erlaubt es, mit etwas Aufwand, eine passgenaue Konfiguration des Kernels zu erzeugen.
Gentoo Kernel-Konfigurationsleitfaden
Gentoo's Kernel-Konfigurations-Anleitung.
Kernel security
Instruktionen zum Absichern des Kernels.
Kernel Seeds
Wie die Option oberhalb helfen Kernels Seeds dem Benutzer mit etwas Aufwand eine benutzerspezifische Kernel-Konfiguration zu erzeugen, als Grundlage wird eine existierende .config Datei verwendet.

Upgrade

Aktualisierung
Schritte um mittels einer bestehenden Konfiguration auf einen neuen Kernel zu aktualisieren.
2.4 zu 2.6 Migration
Migrationsleitfaden von Linux 2.4 auf Linux 2.6. Da sich die Linux Kernel Codebasis nach 2.6 stark verändert hat, sind diese Migrationsschritte nicht mehr länger relevant, können aber Administratoren das Verständnis erleichtern.

Removal

Deinstallation
Schritte um alte Kernel vollständig zu entfernen.

Troubleshooting

In-kernel configuration support

See the IKCONFIG support sub-article.

Kernel command-line parameters

When booting from a bootloader, the Linux kernel can accept command-line parameters to change its behavior. This can aid in troubleshooting the kernel at boot time, to blacklist a certain module that should not loading, etc.

Kernel.org has a nicely formatted list of available kernel command-line parameters to review.

Specifically, the following command-line parameters may be helpful when booting Gentoo:

  • earlyprintk=
  • module_blacklist=
  • nomodule
  • loglevel=
  • rootdelay=

Siehe auch

Externe Ressourcen

  • planet.kernel.org/ - Blogs mit Bezug zum Linux Kernel.
  • kernelnewbies.org/ - "Eine Seite für aufstrebende Linux Kernel Entwickler die an der Verbesserung ihrer Kernel arbeiten und eher erfahrenere Entwickler, die bereit sind ihr Kernel-Wissen zu teilen.